Heilpraktikerin  Martina Signoria-Sohns
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RLS was ist das?
RLS ist die Abkürzung für Restless Legs Syndrom und äußert sich durch unruhige und rastlose Beine. Überwiegend treten die Beschwerden abends und nachts auf, wenn der Körper zur Ruhe kommt. Ein Ziehen, Reißen und Kribbeln in den Beinen ist symptomatisch. Erst durch Bewegung oder kalte Fußbäder gehen die Beschwerden zurück. Das führt zwangsläufig zu Schlafstörungen nicht nur beim Betroffenen, sondern auch beim Partner. Die Folge ist eine Behandlung mit Tabletten und eine immer höher werdende Dosierung. Hier ist es wichtig Aufklärungsarbeit zu betreiben. Zu zeigen, dass es noch andere Lösungsmöglichkeiten gibt, als ein ständig steigender Tablettenkonsum oder die Umstellung auf Dopamin Agonisten mit stärkeren Nebenwirkungen. Beschwerden können auch anders verringert, gelindert oder sogar ganz beseitigt werden. 8 Millionen Menschen in Deutschland sind an RLS erkrankt. Ihre unruhigen Beine verhindern den für sie so wichtigen, erholsamen Schlaf. Das Ergebnis ist oft: .- Tagesmüdigkeit  - Abgespanntheit  - Konzentrationsmangel  - Stimmungsschwankung  - Depression Eine Einschränkung der Lebensqualität und des Freizeitwertes sind die Folge. Besuche von Theater, Kino, ein Fernsehabend oder das Lesen eines guten Buches lassen sich nicht mehr unbeschwert genießen. Ursachen von RLS Man unterscheidet zwischen symptomatisch bedingtem Restless Legs Syndrom, ausgelöst durch eine Grunderkrankung, wie z. B. Eisenanämie, Schilddrüsenerkrankungen etc. und ideopathischem RLS (ohne auslösende Ursache). Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer. Ein weiterer Erklärungsansatz für die Erkrankung ist ein möglicher Defekt bei der Übertragung von Nervensignalen. Bei symptomatisch bedingtem RLS hat die Behandlung der Grunderkrankung Priorität. Bei all jenen, die unter ideopathischem RLS leiden, sind umweltbezogene Auslöser in Betracht zu ziehen. Was macht Elektrosmog mit unserem Körper? Nervenreizungen werden bereits bei 15 mV Körperspannung ausgelöst. EEG und EKG werden mit 0,5 mV gemessen. An den meisten Schlafplätzen messen wir weitaus höhere Werte, bis zu 3000 mV und noch mehr. Hierbei unterscheiden wir zwischen Nieder- und Hochfrequenz. Die angegebenen Werte in mV beziehen sich auf elektrische Wechselfelder, verursacht durch Haushaltsstrom und elektrische Geräte. Bei elektromagnetischen Wellen handelt es sich um hochfrequente Strahlung z.B. des Mobilfunks. Hierbei wirken agressive, gepulste Mikrowellen Tag und Nacht auf unser Nervensystem ein. Neurologen haben bestätigt, dass die Häufigkeit der Erkrankung erst innerhalb der letzten 20 Jahren derart angestiegen ist. Auch eine hohe Erdstrahlenbelastung, wie eine Wasserader, die am Schlaf- oder Arbeitsplatz über viele Stunden “durch die Beine” zieht, kann diese Beschwerden auslösen und in Verbindung mit Elektrosmog massiv verstärken. Eine Schlafplatzuntersuchung kann Ihnen helfen. Wir zeigen Ihnen wie.